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<pre>Mit einem halbwegs erholten Kane ist Tottenham im Derby sicherlich wieder eine etwas souveräne Vorstellung zuzutrauen; schon bei seinem bis dato letzten Startelfeinsatz hatte der 24-Jährige beim glatten 5:2 gegen Southampton einmal mehr mit einem Dreierpack geglänzt.  <p> Bereits bei den Olympischen Spielen hatte dieses Duo eine entscheidende Aktie an der gewonnenen Silbermedaille gehabt; während sich Meyer in Rio als bester Scorer inszenierte, hatte sich Gnabry gemeinsam mit „Oldie“ Petersen vor Jahresfrist die Torjägerkanone gesichert.  <p>  Mit viel Glück findet sich dort als bester Gruppenzweiter nun zwar auch der DFB-Nachwuchs ein, doch so richtig darüber freuen wollten sich in dessen Reihen hinterher die wenigsten. <p> Das letzte Aufeinandertreffen der beiden war im November an der Stamford Bridge, das der Spanier Alvaro Morata zu Gunsten der Blues entscheiden konnte. In den bisherigen 178 Duellen der beiden Mannschaften konnten Manchester United 73 Siege einfahren, Chelsea 52. <p>  Da die jüngsten Auftritte den Eindruck vermittelten, dass van Gaal längst innerlich gekündigt hat, wurde in der Folge selbst die FA-Cup-Partie beim drittklassigen Shrewsbury Town mit wackeligen Knien angegangen — wenigstens hier trug das Team dann aber mit einem glatten 3:0 seiner Favoritenstellung Rechnung.  </pre>


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<pre>Von den letzten 20 Partien im Londoner Emirates Stadium konnte Liverpool gerademal zwei gewinnen — in der Saison 2011/12 (2:0) sowie 2016/17 (4:3).  <p> Zudem spielt Lyon der psychologische Effekt in die Karten. Der siebenmalige französische Meister darf sich zum zweiten Mal in Folge vor heimischer Kulisse profilieren.  <p>  Dem resultierenden komfortablen Vorsprung war es zu verdanken, dass auch das am Dienstag über die Bühne gebrachte Rückspiel kaum die Vorbereitungen auf den Trip nach Manchester störte: Mit gleich fünf vorgenommenen Wechsel hatte Jürgen Klopp unter der Woche kräftig durchrotiert. <p> Sieg Neapel, McTominay trifft &amp; beide treffen I Quote 12.00 bis 13.11., 20:45 Uhr <p>  Vielmehr erinnerte die Art und Weise mit der der englische Rekordmeister Boro in die Schranken wies an die besten Zeiten unter dem legendären Manager Alex Ferguson und die vielen Erfolge unter seiner glorreichen Ã„gide.  </pre> 


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<pre> „This is not a wish concert. We have to work with the things we have.“  <p> Der Startrainer hatte aber auch allen Grund, enttäuscht zu sein. Denn wieder einmal waren es eine katastrophale Chancenverwertung und ein spätes Gegentor nach einer Standardsituation (Rooney / 72.), die den FC Liverpool um den Lohn einer über weite Strecken dominierten Partie brachten.  <p>  Gegen den zweifachen Südamerikameister Chile, der in Kasan seine beste Elf aufgeboten hatte, landete die Truppe um Kapitän Julian Draxer ein beachtliches 1:1-Unentschieden. <p>  Dabei hatten vor allem die nun die Gäste-Kabine beziehenden Nerazzurri lange Zeit den Eindruck vermittelt, dass mit ihnen wieder zu rechnen ist: Als Inter etwa nach 16 Runden mit einem Vorsprung von 4 Zählern an der Spitze stand, begannen schon wilde Träume vom 19. Scudetto zu blühen. <p>  Zwar sollten die jüngst gegen die Potters erstmals wieder zum Einsatz gekommenen Sakho, TourÃ© und Flanagan der Reds-Defensive schon kurzfristig mehr Stabilität verleihen; gegen Stoke konnte bekanntlich aber auch dieses Trio die letztlich bedeutungslose Niederlage nicht verhindern.  </pre>


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<pre> Obwohl nach der etwas überraschenden Rückkehr in die Premier League Verstärkungen dringend vonnöten waren, wurde jeder Euro nur mit größtem Widerwillen zur Verfügung gestellt: Selbst die heiße Phase der Vorbereitung musste deshalb zunächst von lediglich 13 gesunden Spielern bestritten werden.  <p> Dies hat zur paradoxen Folge, dass im deutschen U-21-Kader etliche Leistungsträger die aktuellen Confed-Cup-Teilnehmer in Sachen Erfahrung locker in die Tasche stecken: So haben sich etwa Meyer, Gnabry und Tah längst auch in der A-Auswahl die Hörner abgestoßen.   <p> Die „Adler“ haben in der Hinrunde eine 0:1-Heimniederlage gegen den Titelverteidiger einstecken und auch sonst gegen die anderen Spitzenteams Federn lassen müssen. <p>  Zwei Siege zum Jahresende haben allerdings für einen Weihnachtsfrieden gesorgt, der weiter anhält. In der Vorbereitung herrschte jedenfalls Ruhe und die Basler gehen optimistisch in die zweite Saisonhälfte.  <p> Eben jene Personalie wurde von so manchem Beobachter als eindeutiges Indiz gewertet, dass zunehmend auch der italienische Markt zu überhitzen droht — 28-jährige, latent übergewichtige Torjäger waren in der Vergangenheit bisweilen nämlich auch schon billiger zu haben.  </pre>


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<pre> In den letzten Wochen hat die Elf von Claudio Ranieri zudem bereits den Verdacht widerlegt, dass der Höhenflug lediglich bis zum ersten Vergleich mit einem Top-Team hält: Sowohl gegen Man United (1:1) als auch den FC Chelsea (2:1) kam die Mannschaft ohne Schrammen davon.  <p> Dass auch der Schiedsrichter infolge einiger fragwürdiger Entscheidungen ein paar Aktien an der Pleite hatte, konnte den entstandenen fatalen Eindruck kaum mindern: Einmal mehr versagten die Gunners sträflich, als es einen Bigpoint im Kampf um den Titel einzuheimsen galt.  <p>  Es ist eine naheliegende Prognose, dass die Hausherren in beiden Partien nicht viel zu bestellen haben — zumal die Reds besonders gern gegen Hochkaräter brillieren, während die Gunners für ihre Auswärtsstärke berüchtigt sind. <p>  Nachdem Anfang des Monats beim 0:1 in Old Trafford unter anderem der Testlauf für das nun anstehende Halbfinale daneben ging, hoben sich die Toffees ihren absoluten Tiefpunkt jedoch für die Generalprobe unter der Woche auf.  <p> Nutzen auch die Gunners die Schwächephase der Citizens aus, kündigen sich dann bis Anfang Januar ausschließlich dankbare Aufgaben an: Gegen West Bromwich, Crystal Palace, Bournemouth, Swansea, Burnley und Watford wäre ein 18-Punkte-Lauf sicher keine Sensation.  </pre>


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